Frankfurter Künstlerclub e.V. 
Gemeinnütziger Zusammeschluss von Künstlern und Interessierten.

 

Unsere aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen:

21. Februar bis 10. März 2019

Zu allen unseren Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

Jedoch bitten wir am Ende der Veranstaltungen um eine angemessene Spende, mit der Sie die Künstler und den Frankfurter Künstlerclub e.V. unterstützen. Eine Platzreservierung ist vorab nur ab 10 Personen möglich. Kurzfristige Programmänderungen können ich ergeben.

 Vernissage & Ausstellung - Frankfurt-Prag-Bratislava

5 Künstlerinnen und Künstler aus 3 Städten

Vernissage: Donnerstag, 21. Februar 19:00 Uhr / Ausstellung: 22. Februar bis 10. März 2019
© DTSW

 

      In Kooperaton mit:

© DTSW

In dieser Gemeinschaftsausstellung / Wanderausstellung, die zum dritten Mal stattfindet, zeigen die Künstlerinnen und Künstlern aus den drei Städten Ihre Werke, die verschiedene Techniken, Formate und Stilrichtungen umfassen.

- Markus Elsner - Frankfurt/M.

- Christophe Vantighem - Frankfurt/M.

- Alena Kupčiková - Prag

- Daran Kužmic - Prag

- Eva Stucka - Bratislava

Die Ausstellung ist gefördert von der Deutsch-Tschechischen und Deutsch-Slowakischen Wirtschaftsvereinigung e.V.

www.dtsw.de

Die Ausstellung ist von Freitag, den 22.02.2019 bis Sonntag, den 10.03.2019 täglich von 12 bis 18 Uhr geöffnet, montags geschlossen. Die Künstler werden während Ausstellungszeit teilweise anwesend sein.

# 02 Konzert - Sonntag, 24. Februar 2019 - 11:00 Uhr

Fusion Fantasque - Bärmann Trio

© Bärmann Trio

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Gestaltung seiner Programme geht das Bärmann Trio immer wieder neue Wege: Diesmal haben die Musiker aus ihrem umfangreichen Repertoire Musik fantastischen Charakters kontrastierend gegenüber gestellt. 

Neben den sagenhaften Legenden von Antonin Dvorak wird Max Bruchs Nachtgesang von zwei Nachtstücken des Frankfurter Komponisten Alfred Stenger eingerahmt. Verzerrte Bilder, Anamorphosen des Berliner Komponisten Gabriel Iranyi, lassen irreale Räume entstehen. Der "Sommer" von Astor Piazzolla bringt dann einen Gegenpol zu den Nachtstücken des ersten Teils.

Das international gastierende Bärmann Trio konzertiert seit 1993 und wird von der Fachpresse zu einem der profiliertesten Klarinettentrios gezählt, dessen Repertoire "Kammermusik nicht alltäglichen Inhalts" umfasst.

Sven van der Kuip - Klarinette

Ulrich Büsing - Klarinette

John-Noel Attard - Klavier

#03 Literaturtheater mit Musik - Freitag, 01. März 2019 - 20:00 Uhr

"Fremd ist der Fremde nur in der Fremde" / Moritz Stoepel

© Foto: Vernika Segl-Vahlenkamp

 

 

 


 

 

Berühmte Dichterinnen und Dichter erzählen von ihren geheimen Sehnsüchten, Freuden, Leiden und Träumen auf der Suche nach dem „Zuhause sein“ im Fremden.

Sie beschreiben das bittere Erkennen des Fremden im Vertrauten und philosophieren über die Abgründe, Hoffnungen und Glücksmomente auf ihrer Reise durch die innere Heimat. Karl Valentin, Rosa Luxemburg, Francois Villon, Heine, Hesse, Hölderlin, Nazim Hikmet und viele andere begleiten uns durch das Nahe und Fremde um uns, zwischen uns und in uns: tiefsinnig, heiter, melancholisch und absurd.

Der Schauspieler und Musiker Moritz Stoepel gastiert mit eigenen Soloprogrammen erfolgreich im In- und Ausland. Seine literarisch-musikalischen Theater-, Fernseh- und Hörbuch-Produktionen finden große Beachtung, z.B. die szenische Bearbeitung des Hermann Hesse-Romans "Das Glasperlenspiel" für den Suhrkamp-Verlag. www.moritzstoepel.de

#04 Matineè - Sonntag, 03. März 2019 - 11:00 Uhr

 "Carneval ...wieder anders" / Georgi Mundrov - Klavier & Moderation

© Reinhold Schultheiß

 

 

 

 

 

 

 

Heiteres und Beschwingtes zum Thema Fasching.

War nicht der Tanz eine Hauptinspirationsquelle vieler großer Komponisten? Und ist nicht wiederum der Tanz seit jeher durch das Reisen beeinflusst?

Der bulgarische Pianist Georgi Mundrov unternimmt eine Entdeckungsreise durch internationale Werke der Klaviermusik. Sein Augenmerk liegt dabei auf der musikalischen Spurensuche des Karnevals, wobei sein Programm “Carnaval …wieder anders” die unterschiedlichsten Facetten dieses kulturellen Erbes beleuchten. Neben den lustig- ausgelassenen Tagen sind auch dunkle Momente vertreten: Beginnt nicht der Karneval im November - traditionell der Todesmonat? Und ist er nicht Auftakt zur sechswöchigen Fastenzeit?

Mit viel musikalischem Spürsinn und Liebe zum Detail lädt der vielfach ausgezeichnete Mundrov sein Publikum ein, an seinen Erkundungen Teil zu haben. Ob Schuman, Chopin oder Debussy, ob Albeniz, Salgan oder Piazzolla - seine persönlichen Reflexionen und eine gehörige Portion Humor sind ebenso mit von der Partie, wie seine vielgepriesene Kunstfertigkeit und Perfektion.

 #05 Autorenlesung - Freitag, 08. März 2019 - 20:00 Uhr

Eine Biografie in Bruchstücken "Wer war Ingeborg Bachmann?"

© Jürgen Bauer
© Verlag S. Fischer

 

Ina Hartwig

Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main

Ingeborg Bachmann ist ein Mythos, ihre divenhaften Inszenierungen, sogar ihr Tod sind legendär.

Wer aber war diese Ingeborg Bachmann? Ina Hartwig entdeckt sie als zeitgeschichtliche Figur der Nachkriegsordnung, als Profiteurin der transatlantischen Kulturpolitik des Kalten Krieges. Sie zeigt sich uns als politisch denkende Intellektuelle und Medienprofi, als Persönlichkeit, die trotz ihrer Gefährdungen mit Witz und lebenspraktischer Klugheit überrascht.

Ina Hartwig studierte Romanistik und Germanistik in Avignon und Berlin. Sie war viele Jahre lang verantwortliche Literaturredakteurin bei der »Frankfurter Rundschau« und arbeitete ab 2010 als freie Kritikerin. 2011 wurde sie mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik und dem Caroline-Schlegel-Preis der Stadt Jena ausgezeichnet.

Seit 2016 ist die Stadträtin, Dr. Ina Hartwig, Kultur-dezernentin der Stadt Frankfurt am Main.

#06 Konzert - Sonntag, 10. März 2019 - 11:00 Uhr

"PREMIERE" - Jerusalem Duo

© Yifat Yogev

 

 

 

 


Hila Ofek, Harfe und André Tsirlin, Saxopho

Mit ihrem Auftritt am 3. Oktober 2017 im Mainzer Dom, anlässlich der offiziellen Feierstunde zum Tag der Deutschen Einheit, verzauberten sie Millionen von Fernsehzuschauern: Das Jerusalem Duo versteht sich als eine neue Stimme in der Welt der klassischen Kammermusik.

Im Zusammentreffen eines der ältesten und eines der jüngsten Instrumente der Musikgeschichte eröffnet sich ein bislang selten gehörtes Klangerlebnis, denn in der von den beiden Musikern dargebotenen Kombination erklingen Harfe und Saxophon in schönster Harmonie. Von kenntnisreicher und unterhaltsamer Moderation begleitet, nehmen Hila Ofek und André Tsirlin das Publikum mit auf eine musikalische Reise, die ohne Berührungsängste Klassik, Klezmer, jiddische Lieder, Tango und viele andere Genres der Weltmusik miteinander verbindet.

So wird die Musik zur universalen, völkerverständigenden Sprache der Seele, zu einer Ausdrucksform, die sich jedem Zuhörer ganz unmittelbar erschließt. Seit ihrem ersten Auftritt hat das Jerusalem Duo Konzerte auf zahlreichen Bühnen Deutschlands gespielt, darunter die Berliner Philharmonie, das Prinzregententheater in München, die Laeiszhalle in Hamburg und viele mehr in ganz Europa, Israel und Russland.

Öffnungzeiten des Nebbienschen Gartenhauses:
Dienstag bis Sonntag von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr, montags geschlossen.