Frankfurter Künstlerclub e.V. 
Gemeinnütziger Zusammeschluss von Künstlern und Interessierten.

Unsere Wintergäste:

 November 2018 bis Dezember 2018

Yvonne Seibt

"Leben in Foto & Farbe"

Vernissage:

Ausstellung:

Donnerstag, 22. November 2018 - 20:00 Uhr

23. November - 25. November 2018

Freitag - Samstag - Sonntag

11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

©Yvonne Seibt

Es sind die kleinen Momente des Alltags, die das Leben besonders machen.


Der Blick für das Kleine und Verborgene enthüllt das Wunder des Daseins in vielen Facetten.


Yvonne Seibt versucht, sie mit ihren Bildern einzufangen und festzuhalten.


Die Künstlerin wird während der gesamten Ausstellungszeit anwesend sein

Sylvia Malcharzyk & 

Charlotte Eiermann

"Ist das was?"

Vernissage:

Ausstellung:

Donnerstag, 29. November 2018 - 20:00 Uhr

30. November -  02. Dezember 2018

Freitag - Samstag - Sonntag 

11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

© Sylvia Malcharzyk

 





© Charlotte Eiermann

Sylvia Malcharzyk

Mit "Raster davor" ist eine kleine Serie entstanden, die in verschiedenen Variationen mit dem Thema Nähe und Distanz, Trennung, Verbindung spielt.

Die Distanz, die das lebendige Raster zwischen dem Betrachter und dem Bildhintergrund entstehen lässt, erzeugt Räume, die tiefer erscheinen.

Verworrenes, beunruhigendes, eigenes Empfinden wird vom Betrachter getrennt. Gleichzeitig ist es möglich, einfach durch das Raster hindurch zu schauen und die Distanz zu überwinden.

Sylvia Malcharzyk 1969 in Trier geboren und dort auch aufgewachsen, studierte Kommunikationsdesign in Mainz und war im Anschluss als Selbstständige Grafik-Designerin in Hochheim tätig. Nach einem weiteren Studium (Kunstpädagogik u. Mathematik) ist Sie nun im Schuldienst tätig. Ihre Leidenschaft zur Kunst begleitet Sie seit jeher und zeigt in Ihren Bildern faszinierende Einblicke wie Grafik und Malerei sich verbinden können.

Charlotte Eiermann

Die in Öl gemalten Bilderwelten konfrontieren uns mit kleinen Seltsamkeiten.

Hinter dem schönen Schein bunter Farbigkeit dampft eine leise Lust an vager Unbehaglichkeit.

Im Offensichtlichen verbirgt sich schattenhaft etwas Anderes, Unerklärliches, Fremdes.

Charlotte Eiermann wurde 1959 in München geboren. Nach dem Abitur Umzug nach Berlin. Studium an der Hochschule der Künste mit einjähriger Unterbrechung, um am Unterricht bei P. Zeiler in München teilzunehmen. Lebt und arbeitet seit 1987 in Frankfurt.

Die Künstlerinnen sind während der gesamten Ausstellungszeit anwesend.

Martina Voigt-Schmid

"Circle Games"

Vernissage:

Ausstellung:

Donnerstag, 06. Dezember 2018 - 20:00 Uhr

07. Dezember bis 09. Dezember 2018

Freitag - Samstag - Sonntag

11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

© Voigt-Schmid

 


In meist großformatigen Bildern drückt sich Martina Voigt-Schmids Liebe zur Farbe und die Faszination für das „world wide web“ der Natur, im Großen und im Kleinen aus.

Techniken digitaler Bildgestaltung wie das Arbeiten in „Layers“ übersetzt sie in die analoge Welt der Malerei, wodurch ihre flächig angelegten Bilder Tiefe und Räumlichkeit entfalten.

Manchmal gehen ihre Kompositionen bis an die Grenze der Dissonanz, und doch, besser gerade durch das Wagnis, gelingen ihr ungewöhnliche, reizvolle Klänge und Farbeffekte.

Da das Komponieren mit Farben für sie auch viel mit Musik zu tun hat, wird die Ausstellungseröffnung am Flügel begleitet von dem Musiker "Schlindwein" aus Berlin.

Die Künstlerin ist während der Ausstellungszeit anwesend.

Dr. Kirsten Thelen

"Hjalmar Thelen:

Ein Frankfurter in Berlin"

Vernissage:

Ausstellung:

Donnerstag, 13. Dezember 2018 - 19:00 Uhr

14. Dezember bis 16. Dezember 2018

Freitag - Samstag - Sonntag 

11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

© Foto: Dr. Kirsten Thelen

 

Frau Dr. Kirsten Thelen stellt die Werke Ihres verstorbenen Bruders aus.

Zu dem Künstler:

Hjalmar Thelen (1962-2017) wuchs in Frankfurt am Main auf und lebte seit 1983 in Berlin.

Der Nonkonformist hatte sich bewusst für ein Leben jenseits bürgerlicher Normen und Konventionen entschieden.

Er war Teil der typisch West-Berliner Bohème der 80-er und 90-er Jahre des 20. Jahrhunderts, und er zeigt uns auf seinen Bildern seine ganz persönliche Sicht auf die Stadt Berlin, Ihre Menschen und das Leben in Berlin jenseits von Kudamm, Alex und Brandenburger Tor.

Frau Dr. Kirsten Thelen, wird während der gesamten Ausstellungszeit anwesend sein.

Hjalmar Thelen geb. 11.12.1962 in Neuwied/Rhein, ist in Frankfurt aufgewachsen. Nach seinem Abitur und dem Zivildienst zog es ihn dann 1983 nach Berlin. Dort war er als Comedian, Conferencier und Regisseur in verschiedenen Varieté-Theatern (Scheinbar, Chamäleon, Mehringhoftheater) tätig.

Hjalmar Thelen hat keine konventionelle Ausbildung gemacht. Er hat sich bei, aus seiner Sicht kompetenten Leuten das Input geholt was er brauchte. Auf „ranks and titles" legte er dabei keinen Wert, ein echter Nonkonformist halt und diese Haltung entsprach ja auch der Berliner links-alternativen Szene der 80-ger und 90-ger Jahre.

1998-99 brachte er als Autor, Produzent und Regisseur das Theaterstück "Tote Männer pinkeln nicht" in Berlin auf die Bühne. Ab ca. dem Jahr 2000 langsamer Rückzug von der Bühne. Fortan widmete sich dann ausschließlich der Malerei.

Mit nur 54 Jahren verstarb er am 08.01.2017 in Berlin und hinterließ eine große Sammlung von Bildern. Dieser künstlerische Nachlass wurde von seiner Schwester Frau Dr. Kirsten Thelen übernommen, die seine Werke in verschiedenen Ausstellungen präsentiert.

Unsere Wintergäste vom Januar bis Februar 2019