Frankfurter Künstlerclub e.V. 
Gemeinnütziger Zusammeschluss von Künstlern und Interessierten.

 

Unsere Vorschau zu den Ausstellungen und Veranstaltungen:

 

02. November - 18. November 2018

 

Zu allen unseren Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

Jedoch bitten wir am Ende der Veranstaltungen (Konzert & Lesungen) um eine angemessene Spende, mit der Sie die Künstler und den Frankfurter Künstlerclub e.V. unterstützen. Eine Platzreservierung ist vorab nur ab 10 Personen möglich.

 Ausstellung

Licht und Schatten

Gemeinschaftsausstellung der Mitglieder vom Frankfurter Künsterclub e.V.

Vernissage: Freitag, 02. November 2018 - 20:00 Uhr
Ausstellung: 03. November bis 17. Novemberg 2018

 

© Matthias Rudolph

Die Ausstellung ist von Samstag, den 02.11.2018 bis Sonntag, den 18.11.2018, täglich von 12 bis 18 Uhr geöffnet, montags geschlossen.


Mitglieder des Frankfurter Künstlerclubs zeigen unter dem Motto „Licht und Schatten“ ihre aktuellen Werke.

Alle Techniken, Formate und Stilrichtungen sind erwünscht, um den Besuchern ein möglichst umfangreiches Bild des Kunstschaffens der im Verein engagierten Künstler zu vermitteln.

Die ausstellende Künster:

Berner Martin / Böttger Heinz / Bugla Sylvia
Byer Richard / Dächert Sabine / Dirlewanger Arno
Elsner Markus / Faraci Stangier Marilena
Flaskamp Charlotte / Fuentes-Jelinek Barbara
Gordan Kathrin / Hechler Klaus / Hörr-Mann Astrid
Jung Dorita / Kreuzer Klaus / Lubliner Andrea
Malcharzyk Silvia / Martorana Piero / Schindler Peter
Schoneweg-Merk Anka / Schott Petra
Taubmann Achim / Thelen Kirsten
Weindel-Dijkstra Miriam / Wiegand Wolfgang

Zimmermann Farah

 

#73 - Jazz

Samstag, 03. November 2018 - 20:00 Uhr

Trio.Diktion

Antonia Hausmann, Matti Oehl, Philip Frischkorn, Jakob Petzl

© Susann Jehnichen

 

Inspiriert von Kammermusik, Broadway-Songs und Filmmusik entwickeln Trio.Diktion auf ihrem 2. Album “Serenade” facettenreiche Miniaturen. Die instrumentalen Kompositionen verschwimmen zwischen introvertiertem Jazz, Soundscaping und Lied.

Detailreiche Passagen wechseln sich mit freien Improvisationen ab. Dabei gelingt es Trio.Diktion in ihrer ungewöhnlichen Besetzung Musik zu entwickeln, die plastisch wird und sofort berührt.

Antonia Hausmann studiert nach einem Erasmusjahr bei Nils Wogram in der Schweiz im Master Jazzposaune in Leipzig.

Matti Oehl spielt Saxophon/Klarinette und hat an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelsohn Bartholdy“, Leipzig, bei Prof. Johannes Enders Unterricht erhalten.

Philip Frischkorn schließt dieses Jahr seinen Klaviermaster bei Prof. Michael Wollny an der HMT Leipzig ab. Jakob Petzl absolvierte sein Studium Jazzkontrabass bei Prof. Pepe Berns und klassischen Kontrabass bei Prof. Frithjof Grabner.


#74 - Matinee

Sonnta, 04. November 2018 - 11:00 Uhr

Frankfurter junge Nachwuchskünstler

Marit und Lukas Neuhof, Vinzent Reinisch

 

© Foto: privat

 

Ein besonderes Konzert von den drei jungen Nachwuchskünstlern:

- Lukas Neuhof, Violoncello

- Vinzent Reinisch, Klavier

- Marit Neuhof, Violine

spielen in verschiedenen Besetzungen Werke von:

- Johann Sebastian Bach, Partita für Violine solo

- Reinhold Glière, Duo für Violine und Violoncello

- Camille Saint-Saens, Allegro appassionato für                Violoncello und Klavier

- Ludwig van Beethoven, Klaviertrio Es-Dur op. 1 / Nr. 1

Lukas Neuhof (14 Jahre) erhielt seit seinem fünften Lebensjahr Cellounterricht. Seit April 2017 ist er Jungstudent von Prof. Jan Ickert an der Musikhochschule Frankfurt.

Vinzent Reinisch (17 Jahre) erhielt seit dem 6. Lebensjahr Klavierunterricht. Er ist mehrfacher Preisträger beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“. Seit 2016 ist er Schüler des Konzertpianisten Prof. Grigory Gruzman.

Marit Neuhof (20 Jahre), Schwester von Lukas Neuhof, erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 5 Jahren. Sie ist mehrfache Bundespreisträgerin beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“. Sie war an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt Jungstudentin bei Prof. Susanne Stoodt und studiert dort seit Oktober 2016. im Vollzeitstudium.

#75 - Jazz

Freitag, 09. November 2018 - 20:00 Uhr

Max Clouth Clan

© Foto: Detlef Kinsler


Max Clouth (Gitarre), Markus Wach (Kontrabass), Mustafa Kakour (Oud) und Mirweis Neda (Tabla)

Max Clouth ist als aktueller Gewinner des Frankfurter Jazz-stipendiums gefragt wie nie, spielt in unterschiedlichsten Konstellationen, solo, im Trio, mit dem Max Clouth Clan und jetzt auch mit seinen „Bridges“-Buddies.

Fürs letzte Konzert im hr-Sendesaal am 18. April orchestrierte er eine Komposition fürs große Ensemble. „Musiker kennen keine Labels, keine Schubladen“, kommentiert Clouth.

Auch Kontrabassist Markus Wach kommt vom Jazz, hat aber früh die traditionelle arabische Musik für sich entdeckt. „Als ich die zum ersten Mal gehört habe, hat sie mich total fasziniert“, erzählt der gebürtige Gießener. „Ich habe früher auch viel freie Musik gespielt, empfand aber, dass unser Zwölftonsystem spannungs-technisch ziemlich eingeschränkt ist.“ Die Zwischentöne dank der Vierteltonschritte machen für Wach den besonderen Reiz aus. Die lassen sich auf ein nicht bundiertes Instrument wie Kontrabass wunderbar übertragen

Der afghanische Perkussionist Mirweis Neda kam schon früh zur Musik. „Mein Onkel war Tablaspieler bei Festlichkeiten, irgendwann kam das Interesse, schon als Kind“, erinnert sich Neda. „Ich habe auch erst mal von ihm gelernt und später dann bei einem indischen Lehrer.“ Der Klang der Tabla, ihr einmaliger, resonierender Sound passt für ihn bestens zu Jazz. (Detlef Kinsler, Journal Frankfurt)

 #76 - Lesung mit Musik

Sonntag, 11. November 2018 - 11:00 Uhr

Manchmal schlagen auch Worte Wurzeln

Elfriede Gazis (Erzählerin) und Sonja Fiedler (Harfe)

© Foto: privat

 

 

 

 

 

 

 

 

Märchen aus aller Welt und verzaubernde Harfenklänge.

Elfriede Gazis, mehrfach ausgezeichnete Märchenerzählerin der Europäischen Märchen-gesellschaft, erzählt deutschlandweit. 1997 war sie als Vertreterin Deutschlands in die damalige Kultur-hauptstadt Thessaloniki zum Märchenerzählen eingeladen. Ihr Repertoire umfasst ca. 250 Märchen aus aller Welt, darunter auch griechische Märchen, die sie auf Forschungsreisen entdeckte und aufzeichnete.

Sonja Fiedler, erhielt ihren ersten Harfenunterricht in Frankfurt an Dr. Hoch`s Konservatorium. Sie war Harfenistin des Jugendsinfonieorchesters Hessen. Ihre Ausbildung zur Konzertharfenistin erhielt sie an der Hochschule für Musik in Würzburg in der Harfenklasse von Prof. Gisèle Herbet. Ihr Studium schloss sie zusätzlich mit einem Diplom für Pädagogik ab. Sonja Fiedler wirkte bei zahlreichen Konzerten im In- und Ausland mit. So war sie Gast bei der Weimarer Staatskapelle, bei den Nürnberger Sinfonikern und im Mainfrankentheater Würzburg. 2002 gründete sie an der Musikschule Aschaffenburg ihre eigene Harfenklasse und ist seitdem festes Mitglied des Collegium Musicum Aschaffenburg.

#77 - Neue Musik

Freitag, 16. November 2018 - 20:00 Uhr

Komponistenportrait: Chrisopher Brandt

Maren Schwier (Sopran) und Lucas Fels (Violoncello)

© Foto: privat

 

Christopher Brandt studierte Schulmusik, klassische Gitarre und Komposition in Frankfurt, Würzburg und Darmstadt, daneben Kompositionskurs u. A. bei Karlheinz Stockhausen. Neben seiner Tätigkeit als Gitarrist (für das Ensemble Modern, das Klangforum Wien und die Kölner Musikfabrik) arbeitet er als Bühnenmusiker und Komponist für verschiedene Theater (Schauspiel Frankfurt, Neumarkt Basel, Thalia Theater Hamburg) und schreibt Musik vom Solostück bis zum Musiktheater, das sich durch komplexe literarische Bezüge und formale Stringenz auszeichnet. Er unterrichtet an der HfMDK Frankfurt.

Lucas Fels ist einer der weltweit renommiertesten Cellisten für zeitgenössische Musik, u. A. im Arditti Quartett und im ensemble recherche. Er ist Professor für Vermittlung neuer Musik an der HfMDK.

#78 - Jahresabschluss - Geschlossen Gesellschaft

Sonntag, 18. November 2018 - 15:00 Uhr

"...und leise pieselt das Reh"

Das etwas andere Weihnachtsprogramm mit Almuth Schwab und Hartmut Volle


Der Verein lädt zum Abschluss der großen Verkaufsausstellung seine Mitglieder des Frankfurter Künstlerclubs e.V. zum Ausklang ein, bevor das Nebbiensche Gartenhaus zum zweiten Mal in der Winterpause an unsere „Wintergäste“ übergeben wird.

Weihnachtsgeschichten mit Widerhaken…,
„damit unser Hirn nicht völlig von Glühwein und Spekulatius vernebelt wird.“

Hartmut Volle, Texte
Almut Schwab, Akkordeon und Hackbrett





Öffnungzeiten des Nebbienschen Gartenhauses:

Dienstag bis Sonntag von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr, montags geschlossen.