Frankfurter Künstlerclub e.V. 
Gemeinnütziger Zusammeschluss von Künstlern und Interessierten.

Unsere aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen:

12. März bis 05. April 2020

Zu allen unseren Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

Jedoch bitten wir am Ende der Veranstaltungen um eine angemessene Spende, mit der Sie die Künstler und den Frankfurter Künstlerclub e.V. unterstützen. Eine Platzreservierung ist vorab nur ab 10 Personen möglich. Kurzfristige Programmänderungen können sich ergeben.

 #06 Luminale 2020 "Digital Romantic"

Donnerstag, 12. März bis Sonntag, 15. März 2020 / 18-22 Uhr


 


Die Luminale 2020 steht unter dem Motto „Digital Romantic“.

Das Nebbiensche Gartenhaus verwandelt sich durch die Lichtinstallation der israelischen Künstlerin und Designerin Hagar Elazari aus Berlin in einen „Waldweg im Herbst“.

Wer diesen romantischen Forst betritt, stößt dort auf die lebensgroßen Metall-Skulpturen des Metallbauers und Designers Uwe Schott aus Wiesbaden.

Wie Bewunderer oder Beobachter stehen sie am Wegesrand und begleiten den Pfad der Besucher.

Hagar Elazari: www.hagarelazari.com
Uwe Schott: www.designmetall.de
Veranstalter: www.luminale.de

Der FKC wird wieder mit einem Glühwein- und Punsch-Ausschank für innerliche Erwärmung sorgen und hofft auf einen so regen Besuch unseres Kleinod in der Bockenheimer Anlage.


#07 Vernissage & Ausstellung - Donnerstag, 19. März - 19.00 Uhr

"beyond" / Rieta Römer - Papierarbeiten und Holzobjekte

 

Frau Rieta Römer faszinieren Werkstoffe, die Sie entfremdet und damit eine neue Ausdrucksform verleihen kann. Sie stellt sinnliche Poesie räumlicher Geometrie gegenüber.

kind of white - Papierarbeiten
Das Papier ist das Ergebnis eines Produktions-prozesses in der Textilindustrie. Der Reiz des Papiers liegt in seiner Verletzlichkeit, Zartheit, Vergänglichkeit und seiner reinen Farbe Weiß. Es sind fragile, gefaltete Gebilde – stille Momente in tiefem Schwarz, in Tusche gesetzt.

up down - Holzobjekte
Auch dieses Ausgangsmaterial dient einem Zweck: dem Transport. Diese Objekte sind farbig, geometrisch klar. Die Serie besteht aus unterschiedlichen Formationen – „Meine Rhythmen und Farbklänge werden von der vorgegebenen Struktur des gewebten Spans getragen“.

Die Ausstellung ist von Freitag, den 20.03.2020 bis Sonntag, den 05.04.2020 täglich
von 12 bis 18 Uhr geöffnet, montags geschlossen. Die Künstlerin wird überwiegend anwesend sein.

 #08 Jazz - Sonntag, 22. März 2020 - 11.00 Uhr

"tempi moderni 2.0" - Barrios Guitar Quartett


Zweimal Moderne – Musik des Barock und das vergangene 20. Jahrhundert stehen im Fokus dieses Konzertprogramms.

Es ist der Versuch eines Brückenschlages, bei dem sich die Musikstile weit entfernter Epochen begegnen und so einen Kosmos spannender musikalischer Kontraste erschaffen.

In „tempi moderni 2.0“ spielt das international besetzte Gitarrenquartett Werke von J. S. Bach, D. Bogdanović, M. de Falla, C. Debussy, A. Piazzolla u.a.


Das Barrios Guitar Quartett:

- Eugen Drabynka
- Stefan Hladek
- Martin Wentzel
- Kalin Yanchev

#09 Jazz - Freitag, 27. März 2020 - 20.00 Uhr

SH4iKH Quartett in Concert

 

 

 

 

 


 


Liebevolle Melodien, mit Hingabe geschrieben, filigran und intensiv, zerbrechlich und expressiv gespielt. All dies ist umrahmt von energetischem Groove und strahlender Klangwolke. So könnte man die Kompositionen und den Sound des SH4iKH Quartetts beschreiben.

2015 gründete Maximilian Shaikh-Yousef – Preisträger des Frankfurter Jazzstipendiums 2018 – die Band. Seine Musik bewegt sich zwischen arabischen Klängen, kombiniert mit modern Jazz und einem Hauch klassischer Literatur, und erlangt durch die musikalische Sprache der Spieler eine ganz eigene Facette.

Besetzung:
Maximilian Shaikh-Yousef – Saxophone & Flute
Lukas Moriz – Piano
Bastian Weinig – Bass
Leopold Ebert – Drums

#10 Jazz - Musikmesse-Festival, Freitag, 03. April 2020 - 20.00 Uhr

Max Clouth Ragawerk

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum sollte man sich nur in einer Welt bewegen, wenn man in so vielen zuhause sein kann? – Die „Weltenvereiner“ (FAZ) vom Ragawerk spielen mit kraftvollen, zuweilen hymnischen Melodien, filmisch- atmosphärischen Klängen und markanten Themen.

Westliche und indische Einflüsse verschmelzen zu einem charakteristischen Sound. Dabei verbindet die Band durchdachte Strukturen und pointierte Improvisationen.

Die intensiven Reisen des Clans durch Indien geben den Stücken Klang, Geschmack und Farbe. Wie ein Roadtrip in Gedanken, die Filmmusik für einen Film, der sich im Geiste abspielt, ein Episodenfilm, gedreht auf der Strecke zwischen Deutschland und Indien. – Kreatives Chaos, in Musik verwandelt.

Die Besetzung:
Max Clouth - Gitarre
Winfried Rimbach - Sator, Keys
Markus Wach - Bass
Martin Standke - Drums, Saxophon

#11 Klassik - Sonntag, 05. April 2020 - 11.00 Uhr

Barockmusik des 18. Jahrhunderts

"Oh benedetto, oh che gustro, piacer de morir"

 


„Himmel! Welches Glück! Zum Sterben schön!“.

So lautet die Übersetzung des obigen Mottos. Solche und ähnliche spontane Gemütsregungen vernimmt ein Reisender während eines Konzertes in Rom im Jahre 1758. Auf ebenso beeindruckende Weise verzaubern Kristin von der Goltz, Johannes Berger und Thoshinori Ozaki das heutige Publikum.

Durch ihre Lehrtätigkeit bzw. ihr Studium am Institut für Historische Interpretationspraxis der hiesigen Musikhochschule sind sie Frankfurt in besonderer Weise verbunden. 

Die Musiker gastieren inzwischen mit ihren barocken Instrumenten sowohl solistisch als auch kammer-musikalisch weltweit. 

Lassen Sie sich von einem Konzert auf höchstem Niveau inspirieren! 

Gespielt werden Werke von Vivaldi, Boccherini, Boismortier, Haym, Dall’Abaco

Kristin von der Goltz - Barockcello
Johannes Berger - Barockcello
Toshinori Ozaki - Theorbe, Laute


Der Eintritt zu unseren Veranstaltungen ist frei, jedoch bitten wir am Ende der Veranstaltung um eine angemessene Spende, mit der Sie die Künstler und den FKC unterstützen. Wir sagen Danke.

E-Mail
Karte