Frankfurter Künstlerclub e.V. 
Gemeinnütziger Zusammeschluss von Künstlern und Interessierten.

 Unsere aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen:

27. Juni bis 14. Juli 2019

Zu allen unseren Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

Jedoch bitten wir am Ende der Veranstaltungen um eine angemessene Spende, mit der Sie die Künstler und den Frankfurter Künstlerclub e.V. unterstützen. Eine Platzreservierung ist vorab nur ab 10 Personen möglich. Kurzfristige Programmänderungen können sich ergeben.

 Die Ausstellung "Die Rückkehr der Mythen" von Günther Metz fällt aus!

Vernissage & Ausstellung - "Blüteninseln"

Projektarbeiten von Kindern und Jugendlichen zum Thema:

"Umwelt und Nachhaltigkeit"

Vernissage: Donnerstag, 27. Juni 19.00 Uhr / Ausstellung: 28. Juni bis 14. Juli 2019

 

 

 

 

 

 

 

Das Kunstprojekt "Blütensinseln" wurde von Kindern aus dem Bahnhofsviertel Frankfurt/M. gestaltet. Die Kinder haben sich mit den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit beschäftigt. Es entstanden vielfältige Upcycling-Skulpturen aus gebrauchten Materialien in Form von "Blütenköpfen" und Windspielen.

Die Ausstellung wird gefördert vom:

- Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V

- Bundesministerium für Bildung und Forschung.


Kooperationspartner:

- IB Südwest gGmbH - Technikzentrum für Mädchen und Frauen

- Int. Kinderhaus des Ev. Vereins für Jungendsozialarbeit Frankfurt e.V.

- Frankfurter Künstlerclub e.V.

Die Upcycling-Skulpturen werden am Freitag, den 12. Juli, 12 Uhr  für einen guten Zweck versteigert.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Der Eintritt ist frei!

Die Ausstellung ist von Freitag, den 27.06.2019 bis Sonntag, den 14.07.2019 täglich

von 12 bis 18 Uhr geöffnet, montags geschlossen.      

#36 Lied-Matinée - Sonntag, 30. Juni 2019 - 11.00 Uhr

Märchen- und Sagewelten in der litauischen Musik

© privat

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Vilma Pigagaite - Sopran

Leonid Dorfmann - Klavier

Es erklingen Lieder von Kacanauskas, Gruodis, Ciurlionis, Bajoras und Bacevicius.

Darin verbinden die litauischen Komponisten Klänge und Motive ursprünglicher Volksmelodien mit den kompositorischen Mitteln des frühen 20. Jahrhunderts. Sie gehen dabei durchaus individuelle Wege. Wie schon in vielen Liedern von Brahms und Gustav Mahler wird auch hier der Hörer von der Vielfalt der Ausdrucksmittel berührt.

In litauischen Volksliedern werden die ewigen Themen besungen: Liebe, Tod, unglückliche Ehe, Natur. Oft geschieht es in einer Metaphern-Sprache: z.B. wird eine Frau mit einem Apfelbaum verglichen, das bitterliche Weinen einer Unglücklichen mit dem Kukucksruf, der auch klanglich nachgeahmt wird. Der Mensch taucht als ein Naturwesen auf, das seine Kräfte der Natur entnimmt und nach dem Tode zurück in die Natur als ein blühender Baum aufgenommen wird.

F. Bajoras fühlt sich besonders stark der Folklore verbunden. Er vertonte nicht nur litauische Volkslieder, sondern auch Märchen, Sagen und Rätsel. In seinen Liedern äußern sich Götter, Donner, Tiere und Vögel.

#37 Klavierabend - Freitag, 05. Juli 2019 - 20.00 Uhr

„Very British!“ - Ein Abend mit englischer Klaviermusik

© privat

 

 

 

 

Wigbert Traxler - Klavier

Wigbert Traxler, der mit Vorliebe immer wieder zu Unrecht im Abseits stehende Werke entdeckt und aufführt, beschwört mit diesem Programm die musikalische Atmosphäre Englands im frühen 20. Jahrhundert, die von Leidenschaft und Dramatik, aber auch von Düsternis und Humor geprägt ist.

Sie hören Werke von:

- Benjamin Dale (1885-1943)

- Howard Ferguson (1908-1999)

- Frank Bridge (1879-1941)

- York Bowen (1884-1961)

#38 Jazz - Freitag, 12. Juli 2019 - 20.00 Uhr

In'n'Out

 

 

 

 

© Erik Pfeiffer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie klingen "Schweinefüße in Aspik" oder wie hört es sich an wenn einem die Butter von Kerry über ist? Und wo liegt eigentlich "Dorfprozelten"? Diese und andere Fragen werfen die vier Musiker in ihrer Musik auf. Eigenkompositionen stehen neben Interpretationen von Gehörtem.

Die offene Struktur ermöglicht die Verbindung von Jazz, klassischer Musik, Pop und Neuer Musik. Vermittelt durch das improvisatorische Element rücken die vier Musiker die Interaktion ins Zentrum ihrer Musik. Von soften LateNightBalladen bis zu avantgardisti-schen Klanggewittern ist alles möglich.

Das Jahr 1989: In'n'Out wird gegründet. Lothar Höhnlein am Bass und Albert Jahn am Klavier sind von Anfang an dabei. Seit 2006 gehört Johannes Held zum festen Stamm. Seit einiger Zeit erweitert Maximilian Shaikh-Yousef die Band regelmäßig zu einem Quartett. Er erhielt 2018 das Jazzstipendium der Stadt Frankfurt.

Maximilian Shaikh - Saxophon

Albert Jahn - Piano

Lothar Höhnlein - Bass

Johannes Held - Drums

 

Öffnungzeiten des Nebbienschen Gartenhauses:

Dienstag bis Sonntag von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr, montags geschlossen.

Der Eintritt zu unseren Veranstaltungen ist frei, jedoch bitten wir am Ende der Veranstaltung um eine angemessene Spende, mit der Sie die Künstler und den FKC unterstützen. Wir sagen Danke.